Wenn der Chef zu dir sagt: Du solltest jetzt nach Hause gehen.

Manchmal kommt es mir vor, als laufe mir die Zeit bei der Arbeit davon. Aber nicht nur bei der Arbeit: Auch sonst läuft die Zeit verdammt schnell – schneller als früher. Oder empfinde ich die Zeit anders? Bei der Arbeit merke ich das aber am krassesten. Mittags denke ich: Was, schon Mittag? Und heute Morgen, als die Kollegen zur Kaffeepause in meine Etage antrabten, dachte ich, sie würden einfach so kurz einen Kaffee holen. Dass es schon Zeit für die Kaffeepause war, war mir entgangen. Aber der Blick auf die Uhr klärte mich auf. Weiterlesen

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Manager, Führungskraft und Experte: Karrieren-Besessenheit eines Taugenichts

Manchmal habe ich das Gefühl, dass um mich herum alle irgendetwas oder jemanden führen, leiten, Vorgesetzte sind und auf der Überholspur Karriere machen. Geht es euch manchmal auch so? Schaut man sich mal bei den Networking-Portalen um, merkt man schnell: Jeder ist ein Chef – ein aufgeblasener kleiner oder auch ein bescheidener grosser, aber irgendwie ist heute praktisch jeder Chef. Jeder führt Mitarbeitergespräche, leitet Abteilungen oder ganze Firmen, jeder hat irgendwie irgendetwas zu sagen, zu entscheiden, trägt mehr oder weniger Verantwortung. Weiterlesen

Der Reiz des Unbekannten: Wieso will man eigentlich immer das, was man nicht hat?

Manchmal ist man völlig eingefahren und will etwas unbedingt. Und es ist möglich, dass man das jahrelang will und darauf hinarbeitet, bis man es hat. Und wenn man es hat, ist man eine Zeit lang zufrieden (und vielleicht sogar glücklich), bis man etwas Neues entdeckt, was einen dann reizt und was man dann unbedingt haben will. Nur manchmal kann man nicht alles haben (eigentlich meistens) und dann kommt das Dilemma: Lässt man etwas sausen, was man sich so lange ersehnt und gewünscht hat, nur um etwas Neues zu haben, von dem man allerdings gar nicht weiss, ob es einem denn gefallen würde, wenn man es hätte? Oder besinnt man sich vernünftigerweise darauf, was man endlich erreicht hat und gibt sich damit zufrieden? Weiterlesen

Über eine kreative Schreibpause. Und über das Abschalten von der Arbeit.

Liebe Blogleser, liebe Kreativköpfe und Liebende des Wortes

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich einen Beitrag gepostet habe. Aber es gibt mich noch und ich lebe. Um ehrlich zu sein, passiert gerade so viel in meinem Leben, dass ich gar keine Zeit finde, Texte darüber zu schreiben, wie ich mich über dieses oder jenes aufrege, wie mich jemand beeindruckt oder was mich beschäftigt. Was natürlich nicht heisst, dass ich mich nicht aufrege, dass mich Menschen nicht beeindrucken (und nerven) und dass mich dieses und jenes nicht beschäftigt. Weiterlesen

It’s all about Sex – auch im Berufsleben

Sex sells: Ein Chef, der dir auf den Arsch schaut, wenn du dich umdrehst oder in dessen Kopf in eurem Vorstellungsgespräch schon ein Film abläuft; Kollegen, die dich anhimmeln oder anlächeln, als hätten sie noch nie eine Frau gesehen usw. Wir Frauen kennen diese Situationen und stehen meistens drüber. Das hier ist kein Text für Weicheier, keiner für Feministinnen, keiner über Belästigungen am Arbeitsplatz und ganz bestimmt keiner über die Leiden der emanzipierten Frau. Also: Nur weiterlesen, wenn ihr nicht ganz so zart besaitet seid. Weiterlesen

Das Glück einfangen.

Liebe Leser,

kennt ihr die Momente im Leben, manchmal sind es sogar längere Phasen, in denen ihr einfach nur glücklich seid? Jene Momente, in denen die eine Glückssträhne auf die nächste folgt und ihr fühlt euch, als würdet ihr gerade eurem Leben zuschauen und als könntet ihr so viel Glück gar nicht fassen – oder verarbeiten. Manchmal ist das Leben einfach perfekt. Punkt. Manchmal fehlt nichts, nichts stört, nichts ist zu viel, nichts bereitet euch Sorgen – im Gegenteil: alles ist gerade so, wie ihr es euch in euren Träumen vorgestellt habt? Absolut alles! Weiterlesen