Ich auf der Spur des Glücks

Das Glück beschäftigt mich schon seit langem. Und wenn ich darüber schreiben möchte, so muss ich zuerst definieren, was Glück ist. Aber ich möchte es einfach dabei belassen: Sprechen wir über das Glück, ohne es zu benennen. Denn für jeden bedeutet Glück etwas Anderes. Glück haben und glücklich sein sind auch verschiedene Paar Schuhe. Aber nehmen wir einfach das, was für jeden einzelnen von uns Glück und glücklich sein bedeutet. Vermutlich würde jeder beide Begriffe unterschiedlich beschreiben, deuten, ganz unterschiedliche Beispiele dafür machen. Hoffentlich Beispiele aus dem eigenen Leben… Weiterlesen

Das Glück einfangen.

Liebe Leser,

kennt ihr die Momente im Leben, manchmal sind es sogar längere Phasen, in denen ihr einfach nur glücklich seid? Jene Momente, in denen die eine Glückssträhne auf die nächste folgt und ihr fühlt euch, als würdet ihr gerade eurem Leben zuschauen und als könntet ihr so viel Glück gar nicht fassen – oder verarbeiten. Manchmal ist das Leben einfach perfekt. Punkt. Manchmal fehlt nichts, nichts stört, nichts ist zu viel, nichts bereitet euch Sorgen – im Gegenteil: alles ist gerade so, wie ihr es euch in euren Träumen vorgestellt habt? Absolut alles! Weiterlesen

Wie findet man den perfekten Partner?

Kürzlich wurde ich – ewiger Single – gefragt, wie man eigentlich den perfekten Partner findet. Richtig – ich wurde nicht gefragt, ob ich in einer Beziehung sei, das wurde aus irgendeinem mir nicht offensichtlichen Grund still und heimlich vorausgesetzt. Nun gut, wenn ich schon um Rat gefragt werde, dann gebe ich doch gerne meine Weisheiten preis – selbst wenn ich keine Ahnung habe. Und vielleicht gerade deshalb: Hier mein Rezept für die Liebe – mit Hilfe der Logik (Philosophie)! Weiterlesen

Vom Anfang und Ende. Mein Jahr 2016 – eine Zwischenbilanz.

Es ist noch zu früh für einen Jahresrückblick. Dennoch verspüre ich, sobald es kälter wird, das Bedürfnis, mein bisheriges Jahr Revue passieren zu lassen. Und da ich das in Gedanken ohnehin schon mache und mir überlegt habe, was ich um Weihnachten herum wohl für einen Jahresrückblick-Beitrag schreiben würde, kann ich jetzt schon meine Gedanken verschriftlichen. Manchmal hilft es, wenn man die Ereignisse in Erinnerung ruft. Es hilft wobei, werdet ihr euch fragen. Ich formuliere es mal vorsichtig so: Es hilft dabei, sich in einem Moment nicht nur auf die aktuellen Ereignisse zu versteifen. Und ich glaube, diese Hilfe könnte mir im Moment gut tun. Daher schon mal eine persönliche Zwischenbilanz für 2016. Weiterlesen

Seid ihr glücklich? Und kann man Glücklich-Sein trainieren?

Die Frage nach dem Glück und dem Glücklich-Sein beschäftigt mich seit langer Zeit. Immer wieder stelle ich mir selbst die Frage: Bin ich glücklich? Wenn ich gerade nicht auf eine Katastrophe zusteuere (was natürlich hie und da mal vorkommt), würde ich mich grundsätzlich als glücklich bezeichnen. Im Moment steuere ich keiner Katastrophe entgegen (oder ich weiss zumindest nichts davon) und, um ganz ehrlich zu sein, im Moment ist mein Leben gerade eine einzige, lange währende Glücksphase. Weiterlesen

Du lässt alles um dich herum verblassen

Nein, ich habe nicht an dich gedacht. Na gut, manchmal schon, aber ich denke nicht so oft an dich wie auch schon. Und ich würde mich im Moment auch nicht bei dir melden. Ich habe weder das Bedürfnis, von dir zu hören noch dich zu sehen. Du bist im Moment nicht Teil meiner Welt. Ich vermisse dich nicht, du fehlst mir nicht. Und dann stehst du vor mir und ich merke, dass ich mich getäuscht habe: Ich habe dich vermisst – ja ich vermisse dich sogar in diesem Moment, in dem du vor mir stehst. Es ist, als hätten wir uns immer gesehen, als wärst du nie weggewesen. Du bist ein Teil meines Lebens, ohne da zu sein. Einfach nur die Tatsache, dass es dich gibt, genügt, um Teil meines Lebens zu sein. Das merke ich aber erst, als ich dich sehe. Weiterlesen

Zwei Jahre

Zwei Jahre. Ist dir klar, dass wir uns vor zwei Jahren kennen gelernt haben? Seitdem hattest du jede Chance, jede Priorität. Du warst stets die Nummer eins. Meine Taube. Nie hätte ich dich für einen Spatzen hergegeben. Niemals! Du machtest mir immer wieder Vorschläge, wolltest mich sehen, mich treffen, mit mir sein; warst auch mit mir, bei mir. Die letzten zwei Jahre waren ereignislos. Unsere Momente beschränkten sich auf Tage – nie auf Nächte. Zwei Abende verbrachten wir gemeinsam. Und dennoch: Ein Blick von dir und ich bin dein. Dein. Weiterlesen

Na, wie geht’s so? Und was gibt’s Neues?

Und, wie geht’s? Ich blicke dir in die Augen, weiss nicht, was ich genau sagen soll. Wie es mir geht? Wenn ich das wüsste. Mal so, mal so. Ist das eine befriedigende Antwort? Ich merke, wie mir die Dinge gerade etwas entgleiten; bin unschlüssig, manchmal unsicher (du machst mich unsicher, aber das sage ich dir nicht), mal mehr, mal weniger emotional. Auf jeden Fall ist es gerade eine veränderliche Phase. Ich wünschte manchmal, ich könnte eine Beurteilung meiner Gefühlslage per Computer durchführen und ausdrucken lassen, um zu wissen, was gerade los ist. Nein, so schlimm ist es dann doch nicht. Trotzdem wäre es praktisch, wenn das ginge. Weiterlesen

Wer wagt, gewinnt

Ihr wisst ja: Ich bin so der Kritzel-Typ. Einfach mal machen, einfach mal Mut zeigen, etwas wagen, ohne zu wissen, was dabei herauskommt. Einfach mal machen. Augen zu und durch. Mit dem Kopf durch die Wand. Ich brauche das Adrenalin, die Unsicherheit, die mich aus der Bahn wirft, die mir den Boden unter den Füssen wegzieht. Ich brauche das Nichtwissen, die Schwebe. Ich lechze nach Freiheit; danach, mein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Die Dinge in die Hände zu nehmen, sie nach meinen Wünschen und Träumen zu formen, etwas zum Besseren zu verändern. Einfach mal wagen. Einfach machen. Weiterlesen