Ich auf der Spur des Glücks

Das Glück beschäftigt mich schon seit langem. Und wenn ich darüber schreiben möchte, so muss ich zuerst definieren, was Glück ist. Aber ich möchte es einfach dabei belassen: Sprechen wir über das Glück, ohne es zu benennen. Denn für jeden bedeutet Glück etwas Anderes. Glück haben und glücklich sein sind auch verschiedene Paar Schuhe. Aber nehmen wir einfach das, was für jeden einzelnen von uns Glück und glücklich sein bedeutet. Vermutlich würde jeder beide Begriffe unterschiedlich beschreiben, deuten, ganz unterschiedliche Beispiele dafür machen. Hoffentlich Beispiele aus dem eigenen Leben… Weiterlesen

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Man sollte immer verliebt sein. Das ist der Grund, warum man nie heiraten sollte. (Oscar Wilde, 1893)

Kürzlich stolperte ich lesend über das obige Zitat, welches ich mir für den Titel dieses Beitrags von Oscar Wilde – Gott habe ihn selig – ausgeliehen habe. Oscar Wilde habe ich schon einige Male in meinen Beiträgen erwähnt, denn ich finde seine Aussagen und seine Liebesbriefe höchst intelligent und zugleich ergreifend. Er versteht es perfekt, Nähe und Distanz zu verbinden und seine Texte haben eine Wirkung wie ein Wolkenmeer, wenn ich im Flugzeug sitze. Weiterlesen

Wie findet man den perfekten Partner?

Kürzlich wurde ich – ewiger Single – gefragt, wie man eigentlich den perfekten Partner findet. Richtig – ich wurde nicht gefragt, ob ich in einer Beziehung sei, das wurde aus irgendeinem mir nicht offensichtlichen Grund still und heimlich vorausgesetzt. Nun gut, wenn ich schon um Rat gefragt werde, dann gebe ich doch gerne meine Weisheiten preis – selbst wenn ich keine Ahnung habe. Und vielleicht gerade deshalb: Hier mein Rezept für die Liebe – mit Hilfe der Logik (Philosophie)! Weiterlesen

Herr, gib mir die Kraft, das Unabänderliche zu ertragen…

Die Dinge sind, wie sie sind, ob sie nun gut sind oder schlecht. Einiges können wir ändern, anderes nicht. Es gibt da dieses Zitat von Franz von Assisi: „Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“ Ein wunderschönes Zitat, wie ich finde. Einige meiner Blog-Leser kritisieren mich dafür, dass ich immer dafür plädiere, die Dinge, die uns nicht passen, zu ändern. Und sie haben Recht, meine Blog-Leser! Es gibt wohl tatsächlich Dinge im Leben, die wir nicht ändern können. Aber die Weisheit, wie Assisi schon im 12./13. Jahrhundert wusste, besteht darin, zu unterscheiden, was wir ändern können und was nicht und nur ersteres anzugehen. Weiterlesen

Na, wie geht’s so? Und was gibt’s Neues?

Und, wie geht’s? Ich blicke dir in die Augen, weiss nicht, was ich genau sagen soll. Wie es mir geht? Wenn ich das wüsste. Mal so, mal so. Ist das eine befriedigende Antwort? Ich merke, wie mir die Dinge gerade etwas entgleiten; bin unschlüssig, manchmal unsicher (du machst mich unsicher, aber das sage ich dir nicht), mal mehr, mal weniger emotional. Auf jeden Fall ist es gerade eine veränderliche Phase. Ich wünschte manchmal, ich könnte eine Beurteilung meiner Gefühlslage per Computer durchführen und ausdrucken lassen, um zu wissen, was gerade los ist. Nein, so schlimm ist es dann doch nicht. Trotzdem wäre es praktisch, wenn das ginge. Weiterlesen