Über Menschen mit viel Geld – und was sie damit tun

Klar, im Vergleich zur Weltbevölkerung gehöre ich wohl zu den 10% Reichsten. Aber im Vergleich zur Mitbevölkerung in der Schweiz bin ich wohl irgendwo im (unteren) Mittelfeld anzusiedeln. Also ein gesunder Durchschnitt. Reden wir heute aber über die Reichen jenseits dieser Durchschnittsgrenze. Ich möchte euch gerne eine wahre Geschichte erzählen: Über den Umgang mit Geld. Mit viel Geld, um genau zu sein. Weiterlesen

Der Egoismus des Altruismus

Ich möchte euch über eine Erfahrung, die ich neulich gemacht habe, erzählen. Ich würde sagen, dass ich grundsätzlich ein hilfsbereiter Mensch bin. Das heisst nicht, dass ich die Probleme anderer Menschen lösen will oder kann, aber es heisst, dass mich die Dinge bewegen, dass mich Schicksale empathisch machen und ich mir dessen, was ich habe, durchaus bewusst bin. Ich bin mir meines Glückes bewusst, des Privilegs in meinem Leben – der Tatsache, dass ich hier geboren wurde und aufgewachsen bin, der Tatsache, dass mir die Bildung zu Füssen lag und ich sie aufgesaugt habe wie ein Schwamm, der Tatsache, dass ich, obwohl es so nicht stimmt, das Gefühl habe, mit einem goldenen Löffel im Mund auf die Welt gekommen zu sein. Mir ist bewusst, wer ich bin und was ich bin, bin ich, weil ich in meinem Leben viele Privilegien hatte, die Menschen in anderen Ländern nicht haben: Ich wuchs relativ beschützt in einem friedlichen Land auf, in dem Bildung zur Selbstverständlichkeit gehört und kostenlos ist. Alles, was es braucht, ist ein bisschen Ehrgeiz und eine Portion Fleiss. Und ich hatte das grosse Glück, dass Menschen an mich geglaubt haben und an mich glauben, dass sie mich deshalb gefördert haben und fördern, dass ich – trotz einigen schwierigen Momenten in meinem Leben – ein gesundes Umfeld hatte. Weiterlesen

Neulich: Eine Begegnung mit einem Gutmenschen par excellence

Neulich bin ich einem echten Gutmenschen begegnet. Man sieht es den Menschen gar nicht an, aber man merkt schnell: Das sind die, die sich unermüdlich für andere einsetzen, ohne dabei einen konkreten Gewinn für sich zu erzielen. Das sind die, die gegen Windmühlen kämpfen, die versuchen, jedem Hoffnungsschimmer etwas Positives abzugewinnen; die, die strampeln, bis aus der Milch Sahne geworden ist; die, die auch mal für andere ins eigene Portemonnaie greifen, weil es sonst keiner tun würde. Das sind die, die sich gerne auch mal unbeliebt machen bei anderen, weil sie sich für (wieder) andere einsetzen. Ohne Lohn, oft vermutlich auch ohne Dank. Einfach so. Einfach so Gutes tun. Altruismus par exellence. Weiterlesen